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Hier finden Sie die neuesten Pressemitteilungen mit Informationen zu Floradix, Produkt-Neuheiten und aktuellen Themen aus der Salus-Gruppe.

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Katharina Schildhauer

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Pressemitteilungen

150. Geburtstag von Dr. med. Otto Greither

„Gesund durch dich selbst“

Mit der Salus-Kur legte Dr. med. Otto Greither den Grundstein für ein umfangreiches Gesundheitssystem. Am 21. November 2017 wäre er 150 Jahre alt geworden.

Bruckmühl, 20. November 2017 – Otto Greither wurde am 21. November 1867 in München geboren. Nach dem Abitur begann er ein Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Der junge Medizinstudent war wissbegierig, interessierte sich für das damals noch junge Forschungsgebiet der Hygiene und arbeitete als Assistent bei den beiden renommierten Münchner Hygieneforschern Max von Pettenkofer und Rudolf Emmerich.

Nach seiner Promotion legte er eine beachtliche Karriere hin. Zunächst arbeitete er als Chirurg am Münchner Krankenhaus. Aufgrund seines guten Examens erhielt er ein Stipendium für die Wiener Klinik. Anschließend führte er eine sehr gut gehende Landarztpraxis. Diese Arbeit füllte ihn aber nicht aus, und so fasste er den Entschluss, sich zum Facharzt für Nervenheilkunde weiterzubilden. Erneut konnte er bei bedeutenden Ärzten in Görlitz, Prag und Berlin lernen. In Berlin fügte er noch ein Studium der Zahnheilkunde hinzu.

Erkrankung und Forschung

Bis zu seinem 30. Lebensjahr war Dr. med. Otto Greither immer gesund gewesen. Dann begann seine Leidenszeit. „Ich wurde nervös, litt an körperlicher Schwäche […]. Ich fühlte mich elend und konnte mich bei andauernder Schwäche nur langsam erholen“, beschrieb er seinen Zustand. Ans Bett gefesselt, dachte er viel über seine Krankheit nach. Dabei kam ihm sein umfangreiches medizinisches Wissen zugute.

Seine Erfahrung ließ ihn vermuten, dass es einen Zusammenhang zwischen seiner Ernährungsweise und seinem schlechten Gesundheitszustand gab. Er schloss nicht aus, dass auch eine unzureichende Verdauung die Krankheit mit ausgelöst haben könnte. Daher hielt er Diät und entwickelte die Selbstmassage gegen Verstopfung weiter. Greither prägte dabei den Begriff des „Bauchschnellens“. Darunter verstand er das rhythmische Einziehen und Vorwölben der Bauchdecke. Nachdem es ihm gelungen war, sich durch Diät und die Technik des Bauchschnellens selbst zu heilen, begann sein Wanderleben als Arzt und Forscher. Er übernahm die Praxisvertretung von Kollegen in ganz Deutschland. Später bereiste er weit entfernte Länder.

Firmengründung

Aufgrund seiner Krankheitsgeschichte entwickelte Greither die Salus-Kur und gründete 1916 das Salus-Werk in der Türkenstraße in München. Eine Packung der Salus-Kur bestand aus Salus-Öl und Greitherna-Pastillen zur Entschlackung. Später kamen Heilerde, der "Münchner Gesundheitstee" und die Salus-Kräutertropfen sowie der Bauchschnellgürtel, der das Bauchschnellen verstärken sollte, hinzu. Das Motto der Kur lautete "Gesund durch dich selbst". Der Patient sollte selbst aktiv werden, genauso wie es Dr. med. Otto Greither bei seiner eigenen schweren Erkrankung vorgemacht hatte.

1930 verstarb Dr. med. Otto Greither im Alter von 64 Jahren an einer perniziösen Anämie, einem Mangel an roten Blutkörperchen, da er als Arzt zuvor mehrere Jahre lang immer wieder Röntgenstrahlen ausgesetzt gewesen war. Seine Frau Thea, die eine kaufmännische Ausbildung besaß, führte das Unternehmen weiter.

Erfolgreiches Familienunternehmen

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges übernahm der älteste Sohn das Unternehmen und baute es wieder auf. Seitdem steht Otto Greither, der nach seinem Vater benannt wurde, an der Spitze von Salus. Er hat ein international erfolgreiches Unternehmen mit hohen Standards im Umweltschutz aufgebaut. Die Idee „Gesund durch dich selbst“ von Dr. med. Otto Greither lebt bis heute in der Firmenphilosophie weiter: Mit Verbundenheit zur Natur steht Salus für Produkte, die den Menschen helfen gesund zu bleiben.

 

Pressemitteilung: 150. Geburtstag von Dr. med. Otto Greither (pdf)

Floradix® Lactoferrin

Floradix® Lactoferrin

Neuheit in der Eisentherapie

Für die Therapie von Eisenmangelanämie und Eisenmangel mit Eisensalzen gibt es eine neue diätetische Alternative. Das kleine Glykoprotein Lactoferrin optimiert den Eisentransfer und überzeugt mit hoher Effizienz ohne Nebenwirkungen.

Die Eisentherapie mit Arzneimitteln setzt ein, wenn mit der Nahrung nicht genügend Eisen aufgenommen oder verfügbar wird, um den Eisenbedarf sicherzustellen und es infolge dessen zu Hämoglobinabfall und Eisenmangelanämie kommt. Die dann beginnende Eisentherapie beseitigt den therapeutisch relevanten Eisenmangel, kann aber vor allem bei hochdosierten Präparaten nicht selten Magen-Darm-Beschwerden und Verstopfung auslösen oder stößt auf geschmackliche Abneigung gegen Eisen. Dies können Gründe für einen vorgezogenen Abbruch der Eisentherapie sein.

Mit Floradix® Lactoferrin 100 mg gibt es jetzt bei Eisenmangelanämie eine diätetische Möglichkeit, die Verfügbarkeit von Eisen für den Körper zu verbessern. Gerade für den Einsatz bei einem entzündungsbedingten Eisenmangel bis hin zur Anämie ist sie besonders geeignet.

Floradix® Lactoferrin 100 mg


Liegt trotz ausreichender Eisenzufuhr durch die Nahrung oder durch Arzneimittel eine Eisenmangelanämie vor, schlägt die konventionelle orale Therapie nicht an oder wird wegen Eisengeschmacks oder gastrointestinaler Nebenwirkungen abgelehnt, greift Floradix® Lactoferrin 100 mg. Es setzt direkt beim Eisenstoffwechsel an: Dort fördert es die Eisenaufnahme ins Blut und die Bereitstellung im Körper.

Als diätetisches Lebensmittel für den besonderen medizinischen Zweck der Bilanzierten Diät ist Floradix® Lactoferrin 100 mg auch zur längerfristigen Anwendung bei Eisenmangelanämie geeignet, eine normale Eisenzufuhr mit Lebensmitteln oder arzneiliche Eisenzufuhr vorausgesetzt. Die Therapie eignet sich durchaus für Schwangere und insbesondere auch für Personen mit Eisenmangelanämie aufgrund entzündlicher Erkrankungen. Die Einnahme sollte nur mit ärztlicher Absprache erfolgen.

Lactoferrin – der Eisenmodulator


Das eisenbindende Glykoprotein Lactoferrin gehört zur Klasse der Transferrine und ist unter anderem in der Muttermilch enthalten. Dort fördert es die Eisenresorption und hemmt inflammatorische Prozesse. Für therapeutische Zwecke wird es schonend aus entrahmter Kuhmilch gewonnen und ist weitgehend verdauungsstabil.

Lactoferrin senkt die Bildung proinflammatorischer Zytokine wie IL-6 und senkt so die entzündungsbedingte Ausschüttung von Hepcidin durch die Leber. Dadurch bleibt Ferroportin als Eisen-Carrier aktiv und Eisen wird aus dem Darm ins Blut exportiert. Dies optimiert die knappe Eisenausbeute aus der Nahrung und oralen Eisenpräparaten. Die Hämoglobinwerte im Blut und das Speichereisen steigen an – ohne gastrointestinale Nebenwirkungen und mit günstigem Einfluss auf das immunologische Geschehen an der Darmschleimhaut.

Weitere Informationen und Werbematerial


Wissenschaftliche Informationen, Deko, Patientenflyer und das aktuelle Angebot können Sie direkt bei Salus Pharma anfordern:

Fax: 08062-728025 oder E-Mail: verkauf@saluspharma.de 

Floradix® Sport Eisen Tonikum

Eisen für volle Leistungsfähigkeit beim Sport

Wer im Sport alles geben will, sollte auf die Bedürfnisse seines Körpers achten. Denn ohne die nötigen Nährstoffe – allen voran Eisen – gerät man schnell an seine Grenzen. Das neue Floradix® Sport Eisen bietet bei sportlicher Belastung eine gezielte Versorgung mit Eisen und weiteren wichtigen Nährstoffen. Dabei überzeugt es mit natürlichen Zutaten und einer guten Verträglichkeit.

Eisen nimmt im roten Blutfarbstoff Hämoglobin den Sauerstoff auf, der dadurch zu den Zellen gelangt und dort die Energiegewinnung gewährleistet. Fehlt dem Sportler Eisen, fehlt ihm Energie und er fühlt sich müde, schlapp und ausgelaugt. Gerade bei regelmäßigem Sport kann es schnell zu einer Unterversorgung kommen. Zum Beispiel löst die vorübergehende Überbelastung bei Langstreckenläufern Mikro-Blutungen aus, die zu einem Eisenverlust führen.

Auch die Ernährung kann ein Grund sein: Wer zum schnellen Energieaufbau auf kohlenhydratreiche Kost anstelle von Fleisch setzt, nimmt unter Umständen zu wenig Eisen auf. Dies kann auch ein Problem für Turner und Kampfsportler in Leichtgewichtklassen sein, die zugunsten eines geringen Körpergewichts auf eine kalorienarme Ernährung achten.

Pflanzenkraft für sportliche Leistung

Auf Basis des erfolgreichen Eisen-Tonikums Floradix® hat Salus nun speziell für Sportler das Floradix® Sport Eisen Tonikum entwickelt. Mit nur 1 x 20 ml am Tag gewährleistet es zuverlässig die Versorgung mit Eisen bei sportlicher Belastung. Eine auf die Bedürfnisse von Sportlern abgestimmte Kombination aus Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen unterstützt zudem den Körper mit den wichtigsten Nährstoffen.

Magnesium, B-Vitamine und Vitamin D3 tragen zum Energiestoffwechsel,  Knochenerhalt und Elektrolytgleichgewicht bei und unterstützen die Muskelfunktion. Da das Muskelgewebe zu einem Großteil aus Proteinen besteht, ist Zink zur Unterstützung der Eiweißsynthese enthalten. L-Carnitin verbinden Sportler mit Energie und Kraft.

Das vegane Tonikum setzt auf Natürlichkeit: Es kommt ohne Alkohol, Laktose, Gluten und Konservierungsstoffe aus. Floradix-typisch sind ausgewählte Kräuterextrakte enthalten. Kurkuma, Teufelskralle und Ingwer enthalten geschmacksgebende sekundäre Pflanzenstoffe. Brennnessel, Rote Beete und Spinat unterstützen den Anwendungsnutzen auf natürliche Weise.

Pressemitteilung: Eisen für volle Leistungsfähigkeit beim Sport (pdf)

Produktabbildungen: In unseren Fachkreisen steht Ihnen ein Downloadbereich zur Verfügung.

Pflichtangaben

Salus® Kräuterblut® Floradix® mit Eisen, Tonikum Wirkstoff: Eisen(II)-gluconat. Anwendungsgebiet: Bei erhöhtem Eisenbedarf, wenn ein Risiko für die Entstehung eines Eisenmangels erkennbar ist. Ein erhöhter Eisenbedarf besteht insbesondere bei erhöhtem Eisenverlust, z. B. bei der Menstruation. Weiterhin besteht ein erhöhter Eisenbedarf während der Schwangerschaft und Stillzeit sowie in der Erholungszeit nach Krankheiten. Enthält Fructose und Invertzucker. Bitte Packungsbeilage beachten.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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